Melanie Huß (von links), Kerstin Ebner, Stefan Löffler, Hermann Rieble, Andreas Flöß, Andreas Kratt, Werner Baschnagel, Reiner Malinowski, Michael Fraas bei der Einweihung des neuen Schwimm- und Therapiebeckens der Carl-Orff-Schule in Villingen.
Foto: Landratsamt Foto: Schwarzwälder Bote
 

Renovierung unseres Schwimmbades abgeschlossen! 

VS-Villingen. Für die Schüler der Carl-Orff-Schule an der Fasanenstraße am Wieselsberg in Villingen gibt es ein neues Therapiebad.

Bei einer kleinen Einweihungsfeier bedankte sich die Carl-Orff-Schule für die Umbaumaßnahmen und die Renovierung des hauseigenen Schwimm- und Therapiebades bei den am Bau Beteiligten und dem Landkreis als Schulträger, teilt das Landratsamt mit.

So waren bei der Einweihung Mitarbeiter des Amtes für Schule, Hochbau und Gebäudemanagement (ASHG) des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis, Architekt Andreas Flöß und die am Umbau beteiligten Projektleiter der Firmen Kratt Holzbau, Artur Summ GmbH, des Malerbetriebs Reiner Malinowski, Hässler GmbH, Elektro Baschnagel zugegen.

Schulleiter Michael Fraas betonte in seinen Dankesworten den Mehrwert eines solchen Schwimmbades für die tägliche pädagogische Arbeit, die oftmals durch das Element Wasser einen ganz eigenen und gewinnbringenden Zugang zu den Schülern schaffe. Stefan Löffler, Leiter des ASHG unterstrich in seinem Grußwort, dass dem Landkreis als Schulträger die Unterstützung der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren eine Herzensangelegenheit sei und man immer darum bemüht sei, diese bei der Förderung der Schüler und dem Bestreben nach Selbständigkeit und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu unterstützen.

Gebäude vor 40 Jahren eingeweiht

Und natürlich wurde – wie bei allen Feierlichkeiten in der Carl-Orff-Schule – zum Ende der schuleigene Erkennungssong von allen Beteiligten begeistert intoniert.

Die Carf-Orff-Schule ist sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Das Gebäude am Wieselsberg wurde vor gut 40 Jahren eingeweiht.

 

Quelle: Schwarzwälder Bote, 03.01.2019 - 17:44 Uhr


 

 
 

... wünscht

Ihnen und Ihrer Familie 

das gesamte Team

der Carl Orff Schule!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Carl Orff Schul´ steht verlassen, still erleuchtet ist das Haus,

einsam geh´ ich durch die Gassen, alles sieht so friedlich aus.

Und ich denke an die Tage, die achtzehn (2018) vergangen sind,

lasse sie Revue passieren, spreche Wünsche in den Wind.

Ach, es ist ein grauer Schleier, der auf diesem Schuljahr liegt,

der Verlust von zwei der Schüler schwer am heut´gen Tag noch wiegt.

Die traumatischen Unfälle prägten uns´re Schule sehr,

ohne sie ist´s still geworden, oftmals wirkt der Alltag leer.

Bilder, Worte, Luftballons erinnerten ganz lieb an sie,

die Familien in Gedanken, vergessen werden wir sie nie.

Fanden doch zurück zum Alltag: Feiern, Feste, „Hotzenplotz“,

Weihnachtsstraße, Osterfeuer, jeder Widrigkeit zum Trotz.

Auflösung der Lebenshilfe (SBK!) war nicht nur ´ne Randnotiz,

fehlend war halt die Teilnahme, ist das für die Zeit Indiz?

Doch es gab noch wirklich Schönes, auch erfolgreich war die Zeit:

„Dank“ für Gelder, dir Sparkasse, „MotZ“ bringt uns bestimmt ganz weit.

Der Kulturpreis der Stadt V-S war auch aller Ehren wert,

das Theater jung, oh Mann, wurd´ mit Geld ganz reich beschert.

Renoviert wurd´ unser Schwimmbad, ja, es sieht ganz stylisch aus,

wieder einmal hat der Träger reich beschenkt das Schulungshaus.

Läst´ge Nichterfüllerzahlen, die sind heute mal nicht dran,

denn nach 50 langen Jahren nehmen wir nun alles an.

Steh´n für Qualität und Güte, Schüler, Lehrer, Elternschar,

werden´s wieder mal beweisen, auch in diesem neuen Jahr.

Die Carl Orff Schul´ steht verlassen, still erleuchtet ist das Haus,

einsam geh´ ich durch die Gassen, alles sieht so friedlich aus.

 

(frei nach Joseph von Eichendorff)


 

 

 

 

Foto: siehe oben

 

Quelle: Neckarquelle, eb, 18.12.2018


 

 

 

 

Die Mitglieder des Jugendgemeinderates zusammen mit OB Rupert Kubon. Foto: Neß Foto: Schwarzwälder Bote

 

Der städtische Jugendgemeinderat bekommt zehn neue Gesichter

Villingen-Schwenningen. ... Am Freitagabend gab Oberbürgermeister Rupert Kubon das Ergebnis bei der Wahlparty im Jugend- und Kulturzentrum K3 in Villingen bekannt.

"Die diesjährige Jugendgemeinderatswahl war eine gute Wahl", sagte Kubon. Mit einer Wahlbeteiligung von 11,9 Prozent, das sind 838 jugendliche Wähler, ist diese anderthalb mal so hoch als im vergangenen Jahr, in dem 7,57 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren online wählten. Aufgrund dieser beachtlichen Steigerung ist der Oberbürgermeister zuversichtlich, dass sich diese auch in Zukunft fortsetzen wird. Aufgrund der geringen Kandidatenanzahl von 17 Bewerbern, wurden dieses Jahr nur zehn Plätze neu vergeben. Acht Jugendgemeinderäte aus dem letzten Jahr ließen ihr Amt ohne Wahl fristgerecht verlängern.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind nun für ein Jahr im Gremium. Stimmenkönigin war in diesem Jahr Pia Marie Broghammer mit 1072 Stimmen. Gefolgt von Jannik Glatz (1016), Dominik Drengner (732), Fabian Regina (670), Michelle Teutsch (623), Jochen Lob­stedt (594), Denise Aylin Wrosch (580), Aron Conzelmann (505), Julia Storz (466) und Giuseppe Randazzo (347).

Ihr Amt verlängern ließen: Lea Bloß, Jordan Dobrowolni, Fabian Pflug, Sören Pfundstein, Lisa Spruth, Maximilian Veigel, Nick Wälde und Daniel Weber.

Vor der Verkündung des Wahlergebnisses wurden die letztjährigen Jugendgemeinderäte, die ihr Amt teils verlängern ließen, für ihr Engagement mit einer Urkunde ausgezeichnet. OB Kubon bedankte sich für ihre geleistete Arbeit: "Durch die Arbeit im Jugendgemeinderat lernt man politische Prozesse kennen und trifft politische Entscheidungen. Die Arbeit kann anstrengend sein und manchmal ist es enttäuschend, wenn man die Früchte dafür noch nicht ernten kann", sagte Kubon. Damit bezog er sich auf den geplanten Skatepark, für den sich der Jugendgemeinderat einsetzt. ...

Quelle: Schwarzwälder Bote, von Simone Neß, 25.11.2018 - 16:19 Uhr

 


 

 

 

 

Die Preisträger mit Sven Hinterseh (hintere Reihe links) und Arendt Gruben (hintere Reihe, Dritter von links) bei der Verleihung des Kulturpreises im Foyer der Sparkasse Schwarzwald Baar am Freitagabend. Fotos: Schück Foto: Schwarzwälder Bote

 

 

Kulturpreis geht an die Carl-Orff-Schule

Als ein wichtiges Event der Sparkasse und "hervorragendes Ereignis im Kreis" bezeichnete Arendt Gruben, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Schwarzwald-Baar die Verleihung des Kulturpreises, die am Freitagabend zum 19. Mal stattfand.

Schwarzwald-Baar-Kreis. Gruben betonte bei einer Feierstunde im Foyer der Sparkasse Schwarzwald-Baar in Villingen, die kulturelle Vielfalt im Kreis zu erleben, sei wichtig. "Es gibt hier eine lebendige Kultur, das unterstützen wir. Wir sehen das als eine Art Schaufenster."

Das Preisgeld von insgesamt 7500 Euro stellen die Sparkasse Schwarzwald-Baar und der Landkreis zur Verfügung. Landrat Sven Hinterseh erklärte, er freue sich, dass so viele den Weg zu der Verleihung des Kulturpreises gefunden hätten und dankte der Sparkasse für die Unterstützung. "Wenn es den Preis nicht gäbe, müsste man auf die Idee kommen", sagte Hinterseh und definierte die Kategorie "Nachwuchs" als relativ und eine Entscheidung, die der Jury obliege. Wenn man in die Geschichte schaue, hätten einige der prämierten Nachwuchskünstler anschließend tolle Karrrieren gemacht. "Die Gesellschaft wäre ärmer im Schwarzwald-Baar-Kreis, gäbe es dieses tolle Ereignis in der Sparkasse nicht", sagte Hinterseh. [...]

Erster Preis für "Call of duty"

Den ersten Preis, der mit 2500 Euro dotiert wurde, erhielt die Theater-AG der Carl-Orff Schule unter Leitung von Olaf Jungmann für einen Filmbeitrag. "Call of duty", ein Computerspiel, bei dem so viele Gegner wie möglich eliminiert werden, war die Vorlage. Dabei stellten die Schüler Fragen, wie zum Beispiel, was der Unterschied zwischen einem Soldat und einem Mörder sei, die auch beantwortet wurden, berichtete Knieß.

Der Kulturpreis Schwarzwald-Baar wurde zum fünften Mal in der Kategorie "Theater /Schauspiel / Kleinkunst" verliehen Mitglieder der Jury waren Marco Schaffert, Fachbereichsleiter Kultur, Jugend und Sport bei der Stadt Rottweil, Götz Knieß, Regisseur Burgspektakel Königsfeld sowie Liliana Valla, Künstlerische Leiterin im Theater am Turm, VS

Quelle: Schwabo, von Felicitas Schück, 23.11.2018 - 22:51 Uhr


 

Auch die Carl-Orff-Schule soll saniert werden.

 

 

 

 

4,4 Millionen Euro Förderbescheid

Schwarzwald-Baar-Kreis (ewk). Mit der Einstufung des Schwarzwald-Baar-Kreises als "finanzschwach" können jetzt anstehende Schulbausanierungen über den kommunalen Sanierungsfonds des Landes Baden-Württemberg und aus Fördermitteln des Bundes unterstützt werden.

Dazu zählen Maßnahmen an den Kaufmännischen Schulen 1 VS-Villingen, der Carl-Orff-Schule Villingen, und den Gewerbeschulen in Villingen und Schwenningen sowie in Donaueschingen an der Karl-Wacker-Schule den Kaufmännischen und hauswirtschaftlichen Schulen und den Gewerblichen Schulen.

Mit diesen sieben bewilligten Maßnahmen liegt Schwarzwald-Baar im Vergleich zu den anderen Stadt- und Landkreisen im Regierungsbezirk Freiburg an der Spitze.

Die Förderbescheide über 4,4 Millionen Euro liegen der Verwaltung vor und lösen ein Investitionsvolumen von rund 11,3 Mio Euro aus.

Die geförderten Maßnahmen müssen bis spätestens Ende 2022 abgenommen sein. Um diesen Zeitplan einhalten zu können, müssen aufgrund der Verfügbarkeit von Architekten und Fachplanern kleinere Sanierungsmaßnahmen zurückgestellt werden.

In der Diskussion informierte Stefan Löffler vom Amt für Schule und Bildung, dass man nur einen geringfügigen Schülerrückgang erwarte, mit veränderten Lernformen aber kleinere Klassen und Räume brauche.

Für die Baumaßnahmen stehen im Baubereich zusätzliche 1,5 Stellen zur Verfügung. SPD-Sprecher Anton Knapp sieht die Verwaltung damit "früh in den Startlöchern". CDU-Sprecher Thorsten Frei mahnte, alles zu tun, um auch die Verkabelung, die Digitalisierung der Klassenräume zu realisieren.

Der Kreistag beauftragte die Verwaltung, die Gelder für die sieben Sanierungsprojekte in die jeweiligen Haushaltsentwürfe aufzunehmen und im ersten Halbjahr 2019 den Kreisräten einen fortgeschriebenen Prioritätenkatalog für den Schulbereich vorzulegen.

Quelle (Text und Bild): Schwarzwälder Bote 09.11.2018 - 17:22 Uhr

 


 

 

     Carl Orff Schule

     Fasanenstraße 2

     78048 VS-Villingen

     07721/4044210

 

 

 

Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis 

Am Hoptbühl 2

78048 VS-Villingen